Sesamöl
Öl aus gerösteten Sesamsamen, dunkel und kräftig nussig, wird tropfenweise zum Würzen verwendet.
Für die japanische Küche ist das dunkle Öl aus gerösteten Samen gemeint, nicht das helle, kaltgepresste aus dem Reformhaus, das kaum nach Sesam schmeckt. Das geröstete gibt es in vielen Supermärkten im Asia-Regal und immer im Asienladen.
Ersatz:
Einen gleichwertigen Ersatz gibt es nicht; notfalls frisch geröstete, im Mörser zerstossene Sesamsamen in etwas neutralem Öl ziehen lassen, das bringt das Röstaroma nur schwächer und ohne die Tiefe des Öls.
Kommt vor in
ButadonGlasiertes Schweinefleisch auf heißem Reis – in einer halben Stunde fertig30 Min.ChahanKrümeliger gebratener Reis mit Knoblauch, Chashu, Ei und frischen Shiso-Streifen20 Min.Kinpira GobōKlettenwurzel und Möhre in Sojasauce und Mirin, mit geröstetem Sesam30 Min.Sake no TeriyakiLachs in glänzender Teriyaki-Glasur aus Sojasauce, Honig, Ingwer und Knoblauch30 Min.ShiraaeBlanchierter Spinat und Karotte in cremiger Tofumasse mit Sesam30 Min.Shōyu-RamenKlare Sojasaucen-Brühe, in der Würzbrühe marinierter Schweinebauch, Ei und Nori3,5 Std.Teriyaki no TareJapanische Teriyaki-Soße aus Sojasoße, Mirin und Sake – in einer Viertelstunde fertig15 Min.Yaki UdonDicke Weizennudeln aus dem Wok mit Pilzen, Pak Choi und Sojasauce30 Min.YakisobaGebratene Weizennudeln mit Hähnchen, viel Gemüse und Soja-Mirin-Würze30 Min.