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Daifuku — Weicher Mochi aus Klebreismehl, gefüllt mit süßer roter BohnenpasteKI-Bild

Japan · 60 Min. · Vegan · Dessert · Für Geübte

Daifuku

Auf Englisch: Speculoos daifuku mochi

Für 12 Personen · metrisch

Weicher Mochi aus Klebreismehl, gefüllt mit süßer roter Bohnenpaste

Daifuku sind kleine, weiche Kugeln aus Mochi-Teig, die eine Füllung aus roter Bohnenpaste umschließen: außen zart und elastisch, innen süß und dicht. Sie gelingen ganz ohne Dämpfer in der Mikrowelle und eignen sich gut als Mitbringsel. Wer den Teig rot und weiß einfärbt, bekommt eine festliche Variante, die als glückverheißend gilt.

Personen12

Zutaten

  • 180 gShiratamako (Klebreismehl)süßes Klebreismehl, kein gewöhnliches Reismehl; für den Mochi-Teig
  • 200 mlWasserfür den Teig, nach und nach einrühren
  • 70 gZuckerin den Teig; hält den Mochi weich
  • 300 gglatt (Koshian) oder stückig (Tsubuan); als Füllung zu Kugeln rollen
  • 50 goder Maisstärke; zum Bestäuben von Fläche, Händen und fertigen Daifuku
  • 12Erdbeerenklein, fest, gewaschen und trocken getupft; in Anko gehüllt als Ichigo Daifuku (optional)

Zubereitung

  1. Füllung portionieren und kühlenDie rote Bohnenpaste (Anko) in gleich große Portionen teilen, zu glatten Kugeln rollen und etwa 30 Minuten kühlen, damit sie sich später gut einhüllen lassen.
  2. Arbeitsfläche bestäubenEine Arbeitsfläche oder ein Stück Backpapier großzügig mit Kartoffelstärke bestäuben.
  3. Mochiteig anrührenKlebreismehl und Zucker in einer mikrowellenfesten Schüssel mischen und das Wasser nach und nach einrühren, bis ein glatter, klümpchenfreier Teig entsteht.
  4. Teig in der Mikrowelle garenDie Schüssel abdecken und den Teig zunächst 1 Minute in der Mikrowelle garen, dann mit einem nassen Spatel kräftig durchrühren. Danach in Intervallen von 30 Sekunden weitergaren und jedes Mal rühren, bis die Masse zäh, glänzend und fast durchscheinend ist. Nicht übergaren, sonst wird der Mochi hart.
  5. Teig abkühlen lassenDie heiße Masse auf die bestäubte Fläche geben, auch die Oberseite mit Stärke bestäuben und wenige Minuten abkühlen lassen, bis man sie anfassen kann.
  6. Teig portionieren und flach drückenDie Masse in so viele gleich große Stücke teilen, wie es Füllkugeln gibt, und jedes Stück mit bestäubten Händen zu einer flachen Scheibe drücken.
  7. Daifuku füllen und verschließenEine Anko-Kugel mittig auf jede Scheibe legen, die Ränder nach oben ziehen und oben fest zusammendrücken. Die Daifuku mit der Naht nach unten absetzen.
  8. In Stärke wälzenJedes Daifuku rundum in Stärke rollen und den Überschuss sanft abklopfen.
  9. Servieren und aufbewahrenDie Daifuku möglichst frisch essen. Was übrig bleibt, luftdicht verpackt an einem kühlen Ort aufbewahren, aber nicht im Kühlschrank, dort wird der Teig fest.

Tipps und Varianten

Für Ichigo Daifuku hüllst du je eine kleine, feste Erdbeere in Anko und packst sie dann in den Teig. Statt in der Mikrowelle kannst du den Teig auch etwa 15 Minuten im Dämpfer garen. Als Füllung funktionieren auch Schlagsahne mit Vanille und frischem Obst (vor dem Servieren kühlen), Spekulatiuscreme, Nutella oder Konfitüre. Kinako statt Stärke gibt eine nussige Note, und mit Lebensmittelfarbe, etwa rot und weiß, werden die Daifuku festlich. Shiratamako macht den Teig sehr elastisch, Joshinko eher fest. Am besten serviert man sie am selben Tag, schön angerichtet oder verpackt als Mitbringsel.

Allergene

Enthält: Glutenhaltiges Getreide

Die Angaben ergeben sich aus der Zutatenliste dieses Rezepts. Fertigprodukte und Marken können weitere Allergene enthalten — bitte prüfe die Verpackungen selbst.

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Dieses Rezept ist sorgfältig aus unabhängigen Quellen zusammengetragen und geprüft worden. Trotzdem kann sich ein Fehler einschleichen — eine Menge, die nicht aufgeht, ein Schritt, der so nicht funktioniert. Wenn dir etwas auffällt, schreib uns: Wir sehen es uns an und bessern nach.

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